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Weshalb VDI?  

Vertikale Daten Integration

Unsere Methode baut auf langjährigen Erfahrungen mit einem Open-Source-Softwarepaket auf. Ursprünglich von Dr. Roy H. Wilkens (HIGP, University of Hawai‘i at Mānoa) für die kosteneffiziente Bearbeitung und Visualisierung wissenschaftlicher Bohrkerndaten aus marinen Sedimenten entwickelt, nutzen wir heute eine angepasste, KI-gestützte Weiterentwicklung. Damit integrieren wir unsere Geo-NMR-Daten sowie weitere Messungen zu einem konsistenten Gesamtbild.

👉 AI + HI == Synergie²

Deshalb VDI  

Vertikale Daten Integration

Wer den Untergrund erkunden will, braucht eine fundierte Vorstellung davon, wohin und wie tief gebohrt werden soll. Bohrprojekte erfordern deshalb ein stabiles Fundament an Argumenten – aus gutem Grund: Kosten und Risiken sind hoch. Eine „trockene Bohrung“, also ein Fehlschlag, kann schnell zum Albtraum werden. Deshalb gilt:

Je belastbarer die Daten, desto sicherer die Entscheidung. Genau hier setzen wir an: mit unseren Geo-Magnetischen Resonanzmessungen in Kombination mit der bewährten Methode der Vertikalen Datenintegration (VDI).

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VDI-Beispiel
Grundwasser Exploration

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Effizientes Bohren durch Vertikale Daten Integration

Gute Daten vorab bedeuten: Höherer Bohrerfolg.

Das spart Zeit, Geld und Nerven.

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